Team

„Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“

-Henry Ford-

Hier möchten wir Ihnen unser Erfolgsteam vorstellen. Angefangen von unseren Therapeutinnen und Therapeuten, bis hin zu unserer Anmeldung und Terminvergabe. Professionalität, Erfahrung und langjährige fachliche Kompetenz stehen Ihnen zur Seite um gesund zu werden und gesund zu bleiben.


Ihr Praxisteam Physiotherapie Günther Dworzak.


Aufgrund der geltenden Hygienevorschriften und der Abstandsregelung ist es uns erst zu einen späteren Zeitpunkt möglich unser Team mit Bild, hier vorzustellen.

Praxisräume

„Zeige mir, wie Du wohnst, und ich sage Dir, worauf Du Wert legst.“

-Carl Peter Fröhling-

In unserer Praxis können Sie erkennen worauf wir Wert legen: darauf, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

Das Sie sich bei uns Wohlfühlen. Körper und Geist sind untrennbar miteinander vereint. Der Geist trägt zur Gesundung des Körpers bei. In unserer Praxis können Sie die Wohlfühlatmosphäre genießen, abschalten und entspannen, um gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Unser großzügig gestalteter Anmelde- und Wartebereich bietet gerade in der momentanen Zeit einen großen Vorteil: geltende Hygienekonzepte und Abstandsregeln zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten können problemlos eingehalten werden.

Bewusst wurde auch hier auf die Farbkombination weiß mit grünen Akzenten zurückgegriffen, um eine besondere und ruhige Atmosphäre für unsere Patienteninnen und Patienten zu schaffen. 

In unserer Praxis stehen Ihnen acht Behandlungsräume zur Verfügung, die sowohl für allgemeine Behandlungen als auch für spezielle und gezielte Therapien ausgestattet sind. Wir möchten das Sie gesund werden und gesund bleiben.

Hier sehen Sie mit gut 20 Quadratmetern unseren größten Behandlungsraum. Dieser wurde speziell für bewegungsintensive Therapien konzipiert. Ausgestattet mit einer zweifachen Sprossenwand, diversen auslegbaren Bodenmatten, einer Behandlungsliege, Trampolin und vielem mehr, steht Ihrer Behandlung trotz alledem, nichts im „Wege“. Der Mensch braucht „Freiraum“ um sich in der Therapie bewegen zu können. 

„Warm“ oder doch „kalt“? In diesem speziellen Behandlungsraum gibt es Beides, je nach Ihrer ärztlich verordneten Wärme- oder Kältetherapie.

In der Physiotherapie werden verschiedene Behandlungsverfahren eingesetzt, die Wärme oder Kälte nutzen, um eine schmerzlindernde Wirkung beim Patienten zu erzielen. Welches Verfahren unterstützend angewandt wird, richtet sich nach dem Schmerzbild.

Die bekanntesten Wärmetherapien sind Fango, Heiße Rolle und Heißluft, die durchblutungsfördernd, muskelentspannend und schmerzlindernd auf die Muskulatur und das Gewebe einwirken.

Die Kältetherapie in Form von Kühlpacks, Kompressen oder Eisabreibung ist je nach Temperatur in ihrer Wirkung unterschiedlich. Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und verbessert die Durchblutung.


In einem weiteren Behandlungsraum findet der sogenannte „Schlingentisch“ seine Anwendung. Hier können Sie im wahrsten Sinne des Wortes entspannt „abhängen“.

Der Schlingentisch wird in der Physiotherapie als Therapiehilfsmittel genutzt, um die betroffenen, schmerzhaften oder auch unbeweglichen Gliedmaßen zu behandeln.

Bei der Schlingentisch-Therapie erfährt der Patient durch die Aufhebung der Schwerkraft eine Erleichterung vieler Bewegungen. Einzelne Teile des Körpers oder auch der gesamte Körper werden in Schlingen gehängt. Dieser Zustand gleicht einer Art Schwerelosigkeit oder dem Schweben im Wasser. Ziel der Therapie ist es, dem Patienten akute Schmerzen zu nehmen, indem man die Gelenke und Wirbel entlastet.

Für die Elektrotherapie, auch als Reizstromtherapie bekannt, gibt es in unserer Praxis ebenfalls einen Behandlungsraum. 

Bei der Elektrotherapie werden niederfrequente Stromformen zur Schmerzlinderung eingesetzt. Hauptsächlicher Anwendungsbereich sind alle akuten und chronischen Schmerzzustände bei chronisch degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei chronischen Entzündungsprozessen.

Das Reizstrom-Verfahren ist auch unter dem Akronym TENS (transkutane elektrische Nervenstimulation) bekannt. Dabei werden biphasische Strom-Impulse mit Frequenzen von 1–100 Hz verwendet. TENS dient zur Elektroanalgesie (Schmerzverringerung).

Das Wirkprinzip der TENS ist die „Gate-Control-Theory“.